Schufa! Was ist das? Braucht man das wirklich?
Die Schufa ist eine Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung. Wirtschaftlich gesehen ist diese Instituion sehr wichtig, da sie Verbraucher vor Überschuldung schützen kann, aber auch Unternehmen vor unseriösen Kunden schützt.
Wenn es oben genanntes Unternehmen nicht geben würde, wären vielmehr Firmen und Einzelhaushalte ruiniert, weil die Einkommen der Privathaushalte sinken, die Lebenshaltungskosten immer mehr steigen und auf einen gewissen Standard und Luxus nicht verzichtet werden möchte.
Vorteile, wenn es die Schufa nicht geben würde, läge ganz klar bei den Verbrauchern. Es könnten Kredite im Übermass aufgenommen werden, oder der Versandhandel in Anspruch genommen werden, unabhängig davon, ob man zahlungsfähig ist. Wobei sich hier die Frage der Zahlungsmoral stellt.
Ganz klar im Nachteil wären Kreditinstituionen, Versandhäuser, Banken, Leasinggesellschaften, aber auch Telekommunikationsanbierter und so weiter.
Für diese Unternehmen gäbe es keine Möglichkeit mehr, zu prüfen, ob ein Kreditnehmer zahlungsunwillig ist, ob er in der Lage ist, seinen Verpflichtungen nachzukommen oder ob er überschuldet ist.
Die Schufa ist weltweit tätig, arbeitet mit international tätigen Kreditsicherungsbüros zusammen. Daraus folgt, dass es auch in anderen Ländern ähnliche Instituionen gibt.
Die Schufa dient aber nicht nur der Feststellung der Kreditwürdigkeit, sondern auch der Indentitätsfeststellung.
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